Ostumfahrung Bad Saulgau - Bauteil I
Bauherr:
Stadt Bad Saulgau
Stadt Bad Saulgau
Bauzeit:
September 2009 bis Mai 2011
September 2009 bis Mai 2011
Auftragssumme:
ca. 3 Mio. EUR netto
ca. 3 Mio. EUR netto
Auftragsumfang:
Die Stadt Bad Saulgau wird durch die B32 zerschnitten.
Durch den Bau einer Kernstadtentlastungsstraße soll der Durchgangsverkehr an den Stadtrand verlagert werden.
Der erste Bauteil umfasste ca. ¾ der Umfahrung.
Der Bauteil I verläuft einen Kilometer auf einer bestehenden Straße in einem Industriegebiet, die verbreitert und verstärkt wurde, auf 1,4 km durch ein Moorgebiet und 0,6 km durch landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Für die Anschlüsse musste noch einmal ca. 1 km Straße und ein Kreisverkehrsplatz gebaut werden. Begleitend zu den Straßen wurden ca. 3,5 km Wirtschaftswege erstellt.
Die Besonderheit der Maßnahme lag am Aushub von ca. 40.000 m³ Torf, der gegen Kies aus dem Einschnitt aus Bauteil II ersetzt wurde. Erschwerend kam hinzu, dass unter dem Torf eine gespannte Grundwasserleiter lag. Die nur 20 Zentimeter dünne dichtende Schlufschicht durfte bei den gesamten Arbeiten nicht beschädigt werden.
Um beim Aushub einen hydraulischen Grundbruch zu verhindern, musste das Grundwasser durch Brunnen entspannt werden.
Vor dem Bau der Umfahrung mussten 400 m Regenwasserkanal Stb DN 700 und DN 800 sowie 400 m Schmutzwasser PP DN 400 umgelegt werden. Diese Umlegungen wurden erheblich erschwert, da die Leitungen in bis zu 2 m Tiefe kaum befahrbaren Torf verlegt werden mussten. Dies konnte nur durch den Einsatz von Spezialgeräten erfolgen.
Die Stadt Bad Saulgau wird durch die B32 zerschnitten.
Durch den Bau einer Kernstadtentlastungsstraße soll der Durchgangsverkehr an den Stadtrand verlagert werden.
Der erste Bauteil umfasste ca. ¾ der Umfahrung.
Der Bauteil I verläuft einen Kilometer auf einer bestehenden Straße in einem Industriegebiet, die verbreitert und verstärkt wurde, auf 1,4 km durch ein Moorgebiet und 0,6 km durch landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Für die Anschlüsse musste noch einmal ca. 1 km Straße und ein Kreisverkehrsplatz gebaut werden. Begleitend zu den Straßen wurden ca. 3,5 km Wirtschaftswege erstellt.
Die Besonderheit der Maßnahme lag am Aushub von ca. 40.000 m³ Torf, der gegen Kies aus dem Einschnitt aus Bauteil II ersetzt wurde. Erschwerend kam hinzu, dass unter dem Torf eine gespannte Grundwasserleiter lag. Die nur 20 Zentimeter dünne dichtende Schlufschicht durfte bei den gesamten Arbeiten nicht beschädigt werden.
Um beim Aushub einen hydraulischen Grundbruch zu verhindern, musste das Grundwasser durch Brunnen entspannt werden.
Vor dem Bau der Umfahrung mussten 400 m Regenwasserkanal Stb DN 700 und DN 800 sowie 400 m Schmutzwasser PP DN 400 umgelegt werden. Diese Umlegungen wurden erheblich erschwert, da die Leitungen in bis zu 2 m Tiefe kaum befahrbaren Torf verlegt werden mussten. Dies konnte nur durch den Einsatz von Spezialgeräten erfolgen.
